Am Erker 80

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Exodus 41 (2020)

Dreck 16 (2020)

CulturMag

Erol Dizdar

 
Am Erker
Zeitschrift für Literatur
 
"Seit ihren Gründungsjahren favorisiert die im westfälischen Münster verlegte Zeitschrift einen Typus von Literatur, der einen ironischen Realismus mit einem ausgeprägten Sinn für Komik verbindet."
Michael Braun, Saarländischer Rundfunk 2011
 
 

Aktuelle Ausschreibungen und Einsendeschlüsse:

Am Erker 81: Mit verbundenen Augen. Einsendeschluss: 30.6.2021 - hier ausgeschrieben.

Am Erker 82: Von Ems bis Inn und drüberhin. Einsendeschluss: 15.12.2021 - hier ausgeschrieben.

Am Erker 83: Feuer. Einsendeschluss: 30.6.2022 - hier ausgeschrieben.

 

April 2021: Am Erker 80 ist erschienen.

24. März 2021: Das Interview mit Marion Poschmann von 2006 ist jetzt online.

25. Februar 2021, ab 20 Uhr: "Himmel & Hölle" - eine Autorenlesung als YouTube-Livestream, mit Rudolf Gier, Alfons Huckebrink und Frank Lingnau. Michael Kofort spielt dazu auf der Handpan. Moderatorin: Claudia Seibert. Den Flyer zur Veranstaltung gibt es hier.

1. Januar 2021: Michael Braun in Signaturen über Am Erker 79:
"Solche Verfahren der ästhetischen Unterwanderung des eigenen Autor-Ichs wie auch aller Distinktions-Regeln eines Literaturbetriebs, der sich viel zu wichtig nimmt, finden wir seit vielen Jahren verlässlich in der im westfälischen Münster produzierten Zeitschrift Am Erker, die seit 1977 immer wieder kluge Konterbande liefert zu den literarischen Moden der jeweiligen Saison. Seit einiger Zeit werden dort die ketzerischsten Beiträge in der Rubrik 'Lobgesang & Krittelei' abgeliefert, und zwar von zwei Kolumnisten, die unter Pseudonym schreiben. Ein gewisser 'Fritz Müller-Zech', dem eine Passion für Modellflugzeuge angedichtet wird, verfasst dort lakonische wie erhellende Rezensionen. In jüngster Zeit profiliert sich 'Anne Smirescu' mit sprachkritischen Meisterstücken, die mit klugen Boshaftigkeiten die Platzhirsche des Literaturbetriebs auf Kleinformat schrumpfen lassen. Im aktuellen Heft 79 von Am Erker skizziert 'Anne Smirescu' (...) die Werkgeschichte des ebenso pseudonymen Autors 'Einzlkind', der 2010 in der Edition Tiamat sein Debüt publizierte und seither als eine Art Phantom in der Szene herumgeistert."

Oktober 2020: Am Erker 79 ist erschienen.

Oktober 2020: Aktion: Jede(r) neue Erker-Abonnent(in) erhält einen Lyrikkalender Fliegende Wörter 2021 vom Daedalus-Verlag dazu!

August 2020: Dirk Alt schreibt in Exodus Nr. 41 über das vorletzte Heft: "Wenn auch der SF-Anteil des 77. Erkers insgesamt etwas mager ist, fährt die Ausgabe doch eine breite Unterhaltungspalette auf, die bedenkenlos weiterempfohlen werden kann - zumindest Lesern, die nicht nur SF-affin sind, sondern auch andere Spielarten der Trivialliteratur schätzen."

April 2020: Das legendäre Magazin DRECK aus Bielefeld, mit dem Am Erker in den frühen 1980ern sehr freundschaftliche Kontakte unterhielt, hat nach 35 Jahren wieder eine Ausgabe produziert. Dabei ist unter anderem ein schöner Cartoon von Am-Erker-Urgestein VerstAnd. 

21. März 2020: Zum diesjährigen Indie Book Day hat unser Autor Oliver Uschmann ein Video ins Netz gestellt, in dem er auch Am Erker 78 bespricht (ab 11:09): "Geschichten unter anderem von Kerstin Kempker, Isabell Hemmrich, Marion Gay und Sebastian Galyga (...), richtig gute Leute (...) das ist wirklich eine Zeitschrift für Literatur, die (...) auch die Verlage immer noch mehr oder minder heimlich lesen, um Talente zu entdecken".

31. Januar 2020: Am Erker 78 ist erschienen.

1. September 2019: Alf Mayer im CulturMag über Nr. 77: "Ein ganz außergewöhnliches Preis-Leistungsverhältnis hält die Literatur-Zeitschrift Am Erker vor (...) Geschichten, Essays, Rezensionen, Lobgesang & Krittelei, Cartoons von VerstAnd, Anzahl der Autorinnen und Autoren: über 40. (...) Schönster Titel: 'Aortenklappeninsuffizienz'. Es ist eine sehr schöne Ausgabe geworden. Lohnt sich."

15. Juli 2019: Unsere Autorin Doris Weininger ist am 1. Mai gestorben. Ein Nachruf von Andreas Heckmann.
Am 15. Juli erinnerten Musiker*innen und Autor*innen mit einer Feier in der Münchner Favoritbar an sie. Es lasen aus Doris' Texten u.a. Thomas Lang, Thomas Glatz, Matthias Hirth; es musizierten u.a. Erol Dizdar (Dizzy Errol), Benedikt Feiten und OhwWhouWhou; es legten auf: Claudia Kaiser und Martin Lickleder. Siehe die eigene Seite dazu.

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