Am Erker 75

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Daedalus-Verlag

Am Erker Sonderheft

Reinhard Ammer liest

Lesung in Münster, 23.2.2018

ORi

Exodus37

Florian Kienzle

SZ

Deutscher Literaturfonds e.V.

Lit.Form 127

Nach der Lesung in Berlin, 25.9.2017: Miguel Peromingo, Maik Gerecke, Marcus Jensen, Frederike Frei

Herrlicher Salon

Joachim Feldmann, Einleitung

DLF

Fliegende Wörter 2018

 
Am Erker
Zeitschrift für Literatur
 
"Seit ihren Gründungsjahren favorisiert die im westfälischen Münster verlegte Zeitschrift einen Typus von Literatur, der einen ironischen Realismus mit einem ausgeprägten Sinn für Komik verbindet."
Michael Braun, Saarländischer Rundfunk 2011
 
 

Aktuelle Ausschreibungen / Einsendeschlüsse:

Am Erker 77-79: folgen bald.

 

14. September 2018: Am Erker Nr. 75 wurde in der Stadtbücherei am Hansaplatz in Münster vorgestellt. Es lasen Thomas Frahm und Oliver Uschmann.

Am 16. Juli 2018 wurde der Jubiläums-Erker Nr. 75 in München vorgestellt, und zwar wieder in der Favorit Bar in der Damenstiftstraße 12 (Innenstadt). Es lasen Doris Weininger, Thomas Lang, Reinhard Ammer, Thomas Glatz und Matthias Hofmann ihre Texte aus der aktuellen Ausgabe und/oder andere Kurzprosa. Die Münchner Sänger-Tafel von 1886 steuerte achtstimmigen Chorgesang aus der Romantik (Schubert, Mendelssohn) und aus moderneren Zeiten bei. Es moderierte (und las) Am-Erker-Redakteur Andreas Heckmann.
Siehe die eigene Seite dazu.

1. Juli 2018: Zum Sechzigsten des Erker-Mitbegründers Joachim Feldmann erschien ein Sonderheft mit einer Laudatio über Fritz Müller-Zech, einem Erker-Rückblick von Rudolf Gier-Seibert und einer Foto-Dokumentation der ersten Erker-Jahre.

Ende Juni 2018: Am Erker 75 ist erschienen.

23. Februar 2018: Am Erker 74 wurde auch in Münster präsentiert, wieder einmal in der Bücherei im Aaseemarkt. Es lasen Rudolf Gier-Seibert und Frank Lingnau. Jürgen Gunia und Joachim Feldmann diskutierten über das Verhältnis von Literaturwissenschaft und Gegenwartsliteratur. Siehe die eigene Seite dazu.

15. Februar 2018: Präsentation der Nr 74 im ORi, Friedelstr. 8 in Berlin-Neukölln. Sieben Berliner Erker-Autorinnen und -Autoren haben sich mit dem Thema "Tag und Nacht" beschäftigt und stellten ihre Texte oder Ausschnitte daraus vor. Es lasen Klaus Esterluß, Volker Kaminski, Kerstin Kempker, Daniel Klaus, Frank Sievers, Mikael Vogel und Matthias Weglage. Ergänzt wurde dieses Programm durch Beiträge von Ruth Johanna Benrath sowie von Reiner Niehoff und Valeska Bertoncini. Durchs Programm führte Redakteur Andreas Heckmann.

Januar 2018: Dirk Alt in Exodus 37 (Düren) über Am Erker 73: "Zentraler Bestandteil dieses 'Cyber-Erkers' (...) ist ein Interview mit Norbert Stöbe, dem eine Kurzgeschichte des Autors vorausgeht. In 'Andrea/s' erzählt Stöbe von einer jungen Frau, die sich mittels eines illegalen Implantats die in einer Cloud gespeicherte Persönlichkeit ihres verstorbenen Großvaters einspielen lässt. Den Auftakt des Interviews, das vor allem Stöbes Roman-Oeuvre rekapituliert, bildet dann auch die Frage, wie die Weiterentwicklung der Menschheit von der ihrer künstlichen Pendants, Roboter und K.I., beeinflusst werden wird. Statt der üblichen Horror-Szenarien nimmt Stöbe die Perspektive friedlicher Ko-Evolution in den Blick und betont 'die positiven Potenziale der wissenschaftlich-technischen Entwicklung'. (…)  Rudolf Gier beschreibt in 'Neukonfiguration' den durch eine fehlgegangene E-Mail angestoßenen Tausch einer Durchschnittsexistenz gegen eine andere, Rolf Schönlau inszeniert in 'Der große Anruf' eine Totenbeschwörung mittels Smartphone, und Maike Braun treibt in 'Temporär offline' eine Diktatur der Apps auf die Spitze. In brisantere Gefilde, nämlich in die biotechnisch unterstützte Resozialisation von Sexualstraftätern, stößt Sabine Bruno in 'Die Auswilderung von Pädo 1' vor. Einen Treffer landet Peter Schwendele, dessen nur grob skizziertes dystopisches Adoptions-Szenario ('Gerettet') sozialkritische Akzente setzt, ohne in Sentimentalitäten zu verfallen."

15. Januar 2018: Am Erker 74 wurde an einem Ort des Münchner Nachtlebens vorgestellt, in der Favorit Bar, Damenstiftstraße 12. Es lasen oder waren doch vor Ort: Reinhard Ammer, Benedikt Feiten, Gerald von Foris, Thomas Glatz, Matthias Hirth, Matthias Hofmann, Florian Kienzle, Thomas Lang, Gerhard Lassen, Sophia Marzolff, Markus Ostermair und Tobias Roth. Für Musik sorgten Benedikt Feiten (Cello und Trompete), Andreas Hirth (Geige) und Linda Nolte (Akkordeon). Durchs Programm führte Redakteur Andreas Heckmann.
- Siehe auch die eigene Seite dazu.
- Die Süddeutsche Zeitung berichtete am folgenden Tag auf den München-Seiten: "Heckmann, der sich als Nachtmensch begreift, hat für die von ihm verantwortete 74. Ausgabe von Am Erker auch zahlreiche Autoren im Münchner Nachtleben aufgespürt. (...) Zehn der Autoren stellte Heckmann in der Zeitschrift-Präsentation in der Favoritbar vor, wo vor allem der Romanist Tobias Roth mit seiner sehr lebendigen Vorstellung des 1429 geborenen italienischen Humanisten Giovanni Pontano samt einiger seiner Gedichte überzeugte". [komplett online zu lesen]

November 2017: Der Deutsche Literaturfonds e.V. fördert Am Erker Nr. 75 und 76!

Oktober 2017: Heiner Remmert berichtet in der LitForm 127 vom Westfälischen Literaturbüro in Unna e.V. über den 40. Geburtstag und die Verleihung des Literaturtalers NRW:
"Oftmals sind die engagiertesten Menschen auch die bescheidensten. Joachim Feldmann, im Hauptberuf eigentlich Berufsschullehrer und nur ehrenamtlich Herausgeber der Literaturzeitschrift 'Am Erker', ist so ein Mensch. Und so stellte er bei der Verleihung des diesjährigen Literaturtalers NRW im gut gefüllten Theatertreff Münster auch nicht seine eigene Person in den Mittelpunkt, sondern nutzte die Veranstaltung für das, wofür bereits seit 40 Jahren sein Herz schlägt: guten Autorinnen und Autoren eine Plattform zu bieten. Auch als Veranstalter bewies Feldmann dabei ein gutes Gespür für einen ausgewogenen Mix. Neben den Lesungen der Münsteraner Schriftsteller Burkhard Spinnen und Sabrina Janesch beeindruckte auch der für das musikalische Rahmenprogramm zuständige Gitarrist Ernie Rissmann. Die stimmige Mischung aus Lesungen, Gesprächen und Musik kam beim Publikum sehr gut an."

25. September 2017: Präsentation von Am Erker 73 in Maria Herrlichs Salon in Berlin-Wilmersdorf. Es lasen Sabine Bruno, Frederike Frei, Maik Gerecke und Miguel Peromingo. Daniel Ketteler musste leider wegen Krankheit absagen. Marcus Jensen moderierte und bot einen Schnelldurchlauf durch sämtliche Heft-Epochen. Siehe die eigene Seite dazu.

1. September 2017: Vierzig Jahre Am Erker. Lange Reden gab es im Theatercafé an den Städtischen Bühnen in Münster nicht. Stattdessen lasen zwei Autoren, die der Zeitschrift seit Jahren verbunden sind: Sabrina Janesch und Burkhard Spinnen. Für die musikalische Gestaltung sorgte Ernie Rissmann an der Gitarre. Außerdem hielt die Veranstaltung noch einen weiteren Höhepunkt parat: Joachim Feldmann, Mitbegründer und Redakteur, bekam den Literaturtaler NRW verliehen. Siehe die eigene Seite dazu.

1. September 2017: Jan Drees interviewte Erker-Mitbegründer Joachim Feldmann im Deutschlandfunk. Das Gespräch gibt es online zu hören.

30. August 2017: Klaus Baumeister berichtete in den Westfälischen Nachrichten über "Vierzig Jahre" Am Erker.

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