Am Erker 82

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Am Erker
Zeitschrift für Literatur
 
"Seit ihren Gründungsjahren favorisiert die im westfälischen Münster verlegte Zeitschrift einen Typus von Literatur, der einen ironischen Realismus mit einem ausgeprägten Sinn für Komik verbindet."
Michael Braun, Saarländischer Rundfunk 2011
 
 

Aktuelle Ausschreibungen und Einsendeschlüsse:

Am Erker 84: Abenteuer. Einsendeschluss: 15.10.2022 - hier ausgeschrieben.

 
Der Am-Erker-Trägerverein Fiktiver Alltag e.V. bietet auf seinem YouTube-Kanal bisher zwei Videos an: Autorenlesungen mit Alfons Huckebrink, Rudolf Gier und Frank Lingnau.
 

29. Oktober 2022: Das Theater 79 Merzhausen von und mit dem Am-Erker-Cartoonisten VerstAnd präsentiert "VerstAnd schlägt Gefühl in drei Sätzen" - siehe das Plakat links, Vergrößern durch Anklicken.

29. Mai 2022: Lesung mit Marion Gay, Frank Lingnau, Alfons Huckebrink und Rudolf Gier auf der Sommerbühne am Kap. 8, Idenbrockplatz 8 (Ostseite des Bürgerhauses) in Münster. Moderiert wurde die Veranstaltung von Joachim Feldmann. Für musikalische Zwischentöne sorgte Michael Kofort auf der Handpan.

14. Mai 2022: Das Theater 79 Merzhausen von und mit dem Am-Erker-Cartoonisten VerstAnd präsentierte "Der Tunnel am Ende des Tunnels".

Ende April 2022: Am Erker 82 ist erschienen.

März 2022: SigiGötz Entertainment (37) in der Druckausgabe über Am Erker 81: "Herausgekommen ist eine vielschichtige Anthologie der Abschweifungen und Rätseltexte, die einen immer wieder mit der Widersprüchlichkeit persönlicher 'Erinnerungsarbeit' konfrontiert."

18. Dezember 2021: Maxi Leinkauf widmet im FREITAG den Buchstaben A in einem kleinen Lexikon der neuen Bücher der "Hausautor:innen" (hier Joachim Feldmann) dem neuesten Erker - und blickt weit zurück: "Dafür bekam man Agit-Prop-Lyrik, Spontantexte oder neusensible Gedichte: Kultur war politisch. 1979 war sogar mal F. J. Strauß auf dem Cover."

7. Dezember 2021: Am Erker 81 ist in der 2. Auflage.

2. Dezember 2021: Sabine Horst in EPD Film vom Dezember 2021: "Die aktuelle Ausgabe ist dem Flm gewidmet. Auf ganz persönliche und emotionale Weise: Hier erinnern sich Autorinnen und Autoren mehrerer Generationen an Seherfahrungen, die sie geprägt haben. (...) Das Liebhaber-Spektrum reicht von Antonioni bis Tarantino, von Emma Peel bis zur Heimat; (...) die Texte sind eigenwillig, impressionistisch oder als Close Reading angelegt. Für Cineasten besonders vergnüglich ist der Band, weil er wie ein Quiz funktioniert: (...) Empfehlenswert auch das Interview mit dem Romancier Markus Orths: kompetente 'Abschweifungen' über den Dialog im Film, Stan Laurel, Kubrick, Breaking Bad."

1. November 2021: Alf Mayer über Am Erker in seiner Rezension zur Nr. 81 im CulturMag: "... mit jeder Nummer erneut substantiell überzeugend".

15. Oktober 2021: Am Erker 81 ist erschienen.

Oktober 2021: Aktion: Jede(r) neue Erker-Abonnent(in) erhält einen Lyrikkalender Fliegende Wörter 2022 vom Daedalus-Verlag dazu!

12. September 2021: Rudolf Gier las in Münster im Kreativ-Haus Geschichten aus seinem Buch Die Frau in der Kamera. Musikalisch begleitet wurde die Lesung von Michael Kofort an der Handpan. Die Moderation übernahm Am-Erker-Redakteur Joachim Feldmann. Die Veranstaltung wurde unterstützt vom Kulturamt der Stadt Münster sowie von der Gesellschaft für Literatur in NRW e.V., Veranstalter war Am Erker bzw. der Verein Fiktiver Alltag e.V.
Auf der Literaturline der Stadt Münster ist Rudolf Gier mit der Geschichte "Neukonfiguration" zu hören.

Juli 2021: Der Deutsche Literaturfonds fördert die nächsten beiden Ausgaben!

Juni 2021: Klaus N. Frick schreibt in seinem Blog Enpunkt über Am Erker 80:
"Schön fand ich 'In der Fremde' von Norbert Stöbe. Der Verfasser ist mir als Autor und Übersetzer aus der Science-Fiction-Szene bekannt; seine knappe Kurzgeschichte erzählt von einem Touristen, der das Hotel verlässt und sich in einer fremdartigen Szenerie wiederfindet.
'Komm schon, beiß zu' von Anke Laufer trägt ebenfalls einen phantastischen Zug, ist ein wenig experimentiell und lässt bis zum Ende offen, aus wessen Sicht eigentlich wirklich erzählt wird. Bei diesem Text passen die Sprachbilder und der Inhalt sehr gut zusammen.
In lakonische Sätze wird in Manuela Rassaus' Geschichte 'Nina' ein ganzes Leben gepackt. Der manchmal kalte Stil ist dem Inhalt absolut angepasst, das ist keine fröhliche Lektüre, und die Story wirkt im Lesenden sicher eine Weile nach.
Das sind nur drei der vielen Texte in diesem Buch. Dazu kommen einige Grafiken, einige Gedichte und viele Rezensionen – die mich teilweise zu einem Kauf bewegen könnten –, alles in allem ein gelungenes Sammelsurium. Die Ausgabe lohnt sich auf jeden Fall, und sie ist ein Beispiel dafür, warum ich 'Am Erker' nach all den Jahren immer noch so gern lese."

April 2021: Am Erker 80 ist erschienen.

25. Februar 2021, ab 20 Uhr: "Himmel & Hölle" - eine Autorenlesung als YouTube-Livestream, mit Rudolf Gier, Alfons Huckebrink und Frank Lingnau. Michael Kofort spielt dazu auf der Handpan. Moderatorin: Claudia Seibert. Den Flyer zur Veranstaltung gibt es hier.

1. Januar 2021: Michael Braun in Signaturen über Am Erker 79:
"Solche Verfahren der ästhetischen Unterwanderung des eigenen Autor-Ichs wie auch aller Distinktions-Regeln eines Literaturbetriebs, der sich viel zu wichtig nimmt, finden wir seit vielen Jahren verlässlich in der im westfälischen Münster produzierten Zeitschrift Am Erker, die seit 1977 immer wieder kluge Konterbande liefert zu den literarischen Moden der jeweiligen Saison. Seit einiger Zeit werden dort die ketzerischsten Beiträge in der Rubrik 'Lobgesang & Krittelei' abgeliefert, und zwar von zwei Kolumnisten, die unter Pseudonym schreiben. Ein gewisser 'Fritz Müller-Zech', dem eine Passion für Modellflugzeuge angedichtet wird, verfasst dort lakonische wie erhellende Rezensionen. In jüngster Zeit profiliert sich 'Anne Smirescu' mit sprachkritischen Meisterstücken, die mit klugen Boshaftigkeiten die Platzhirsche des Literaturbetriebs auf Kleinformat schrumpfen lassen. Im aktuellen Heft 79 von Am Erker skizziert 'Anne Smirescu' (...) die Werkgeschichte des ebenso pseudonymen Autors 'Einzlkind', der 2010 in der Edition Tiamat sein Debüt publizierte und seither als eine Art Phantom in der Szene herumgeistert."

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