Am Erker 86

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Daedalus-Verlag

FAZ

Literaturport

Deutscher Literaturfonds

Jochen Möller

Münster, 16.6.2023

Doris Weininger: Im Flunkerpalast

Michael Georg Bregel

Saskia Scheer

Fake your Goethe

David Saatjian 2022

SigiGötz Entertainment 37

Der Freitag

CulturMag

Fliegende Wörter 2024

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Am Erker
Zeitschrift für Literatur
 
"Seit ihren Gründungsjahren favorisiert die im westfälischen Münster verlegte Zeitschrift einen Typus von Literatur, der einen ironischen Realismus mit einem ausgeprägten Sinn für Komik verbindet."
Michael Braun, Saarländischer Rundfunk
 
 

Aktuelle Ausschreibungen:

Am Erker 88: "Das will ich auch!" - literarische Lebens­entwürfe. Bewer­bungs­schluss: 15.12.2024.

 

19. Juni 2024: In Lüdinghausen wurde Am Erker 86 auf dem Gut Forstmannshof vorgestellt. Mit Lichtbildern aus vergangenen Epochen der Redaktion. Es lasen Patricia Malcher, Bettina Trappmann und Rudolf Gier. Der Eintritt von 15 Euro beinhaltete ein Essen vom Forstmannshof und eine Spende an die Organisation Familienhörbuch. - Dazu auch der Artikel in den Westfälischen Nachrichten.

7. Juni 2024: In Frankfurt am Main wurde der aktuelle Erker 86 vorgestellt, im Rückgebäude der Buch­handlung Buch + Wein in der Berger Str. 122 in Bornheim beim Salon Slalom, einem Format, das es schon seit bald zwanzig Jahren in Frankfurt gibt.
Es lasen die Autorin Susanne Gölitzer und die Autoren Derk Frerichs und Andreas Heckmann, der auch Redakteur von Am Erker 86 war. Neben der Lesung gab es ein Gespräch über die Zeitschrift und über das Schreiben, moderiert von der Journalistin Sandra Trauner.

6. Mai 2024: Rose-Maria Gropp in der Frank­furter Allge­meinen Zeitung: "Aber auch der Frei­burger Autor, Cartoonist und Schau­spieler Andreas Verstappen war da mit seinem jüngsten Text- und Bilder­buch Fake your Goethe – Die wahre Geschichte der Literatur (Verlag Am Erker, Münster). Außerdem zeigte er Zeich­nungen in der beglei­tenden Kunst­ausstellung; Verstappen hatte, wie er berichtet, in den Achtziger­jahren seine Examens­arbeit zu den Cartoons von F. K. Waechter geschrie­ben."

April 2024: Björn Hayer rezensiert unter literatur­port.de Am Erker 86: "Weite Strecken dieser Zeit­schrift rezi­piert man mit purem Amüse­ment. An kritischen Unter­tönen mangelt es trotzdem nicht. Im Gegensatz zu den Reportagen und der Allmende, die drastische, gesell­schaftliche und kulturelle Miss­stände aufgreifen, flankiert Am Erker eher die feinen Disso­nanzen."

April 2024: Am Erker 86 ist erschienen.

2. Februar 2024: Am Erker Nr. 85 wurde in Münster präsentiert, in der Stadtteilbücherei im Aaseemarkt. Es lasen Sven Heuchert, Jochen Möller, Claudia Ratering und Carsten Wunn. Es moderierte Joachim Feldmann. Siehe die eigene Seite dazu.

Anfang November 2023: Am Erker 85 ist erschienen.

Herbst 2023: Jede(r) neue Erker-Abonnent(in) erhält einen Lyrikkalender Fliegende Wörter 2024 vom Daedalus-Verlag dazu!

Ende Juni 2023: Der Deutsche Literaturfonds fördert die beiden Ausgaben 85 und 86!

16. Juni 2023: Am Erker Nr. 84 wurde in Münster präsentiert, in der Stadtteilbücherei im Aaseemarkt, Goerdelerstraße 51-53. Es lasen Rudolf Gier und Alfons Huckebrink, Michael Kofort machte Musik. Es moderierte Joachim Feldmann. Siehe die eigene Seite dazu.

24. April 2023: Doris Weininger hat von 2007 bis 2018 fünfzehn literarische Beiträge in Am Erker veröffent­licht, verspielte, sprachve­rliebte Zaubereien, ihrer schweren Krankheit souverän abgerungen. Jetzt sind sie zusammen mit dem Roman-Fragment "Bernie - Idyllen aus dem Mäan­dertal" unter dem Titel Im Flunker­palast im Verlag Am Erker erschienen und werden knapp vier Jahre nach ihrem Tod in München vorgestellt, und zwar am Montag um 19:00 im Friseur­salon Nino in der Leonrod­straße 65. Nino hat Doris jahrelang die Haare gemacht und ist seit präpan­demischen Zeiten Gastgeber des Salz­stangen­salons, einer litera­rischen Veran­staltungs­reihe, bei der Doris mehrfach und mit großem Erfolg gelesen hat.
Freund:innen und Weggefähr­t:innen - unter ihnen Thomas Glatz, Anna Serafin, Andreas Heckmann und Nino - lesen kurze Ausschnitte aus dem Band. Der Gautinger Sänger und Blues-Gitarrist Stefan Berchtold übernimmt die musika­lische Gestaltung des Abends. Das Buch kann dort erworben, aber auch direkt über den Verlag bestellt werden.

April 2023: Am Erker 84 ist erschienen.

März 2023: Neu im internen Verlag und im Shop: Bücher von Rudolf Gier und Doris Weininger.

14. März 2023: Am Erker Nr. 83 wurde in Berlin-Mitte präsentiert, in der Lettrétage. Es lasen Michael Georg Bregel, Sabine Bruno, Frederike Frei, René Hamann, Joachim Hildebrandt, Volker Kaminski, Steffen Marciniak und Miguel Peromingo. Marcus Jensen moderierte. Siehe die eigene Seite dazu.

3. März 2023: Am Erker Nr. 83 wurde in Münster präsentiert, in der Stadtteilbücherei im Aaseemarkt. Es lasen Ulrich P. Hinz, Thomas Kade, Mariusz Lata und Saskia Scheer. Siehe die eigene Seite dazu.

Januar & Februar 2023: Gleich zweimal wird der Band unseres Haus-Cartoonisten VerstAnd Fake your Goethe besprochen: "Sarkastische Anmerkungen, Kneipenhumor, Monty Pythonesques und Witze aller Couleur. (...) Der Autor hat keine Angst vor platten Pointen und stürzt sich mit Wonne ins peinliche Vergnügen. Das sich auf die Lesenden überträgt, besonders, da bei diesen kleinen Derbheiten nicht Schluss ist, sondern immer auch Spitzfindiges, Kluges und Nachdenkenswertes vorkommt."
(Jochen König, Booknerds.de)
"Annette von Droste-Hülshoff in einem 'frechen' Cartoonband? Ja, tatsächlich! (...) Und wie wird uns die Dichterin präsentiert in einem solchen, comicartigen Format? Sie ist zunächst einmal Opfer eines Bildkünstlers, dessen Fantasie wild ins Kraut schießt. (...) Solche Enthüllungen mögen nicht jedermanns/jederfraus Sache sein, aber sollte man dem Cartoonisten seinen bodenlosen Übermut verübeln?"
(Walter Gödden, Westfalenspiegel)

22. Dezember 2022: Anne-Dore Krohn unter literaturport.de über die Nr. 83:
"Eine über­zeugende Galerie an Feuer-Varia­tionen, glück­licher­weise aber nicht zu aufdringlich, häufig spielt das Feuer zunächst nur eine subtile Rolle. (...) Man möchte diese Ausgabe von Am Erker mit einem Notiz­zettel und einem Stift lesen, um all die schönen Feuer­wörter und Flammen­begriffe für kältere Zeiten zu sammeln (...)."

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