Am Erker 77

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Daedalus-Verlag

Fliegende Wörter 2020

CulturMag

Erol Dizdar

klein & laut 3

F. W. Bernstein am Berliner Alten Museum

Oliver Uschmann und Thomas Frahm

Am Erker Sonderheft

Reinhard Ammer liest

Lesung in Münster, 23.2.2018

Deutscher Literaturfonds e.V.

DLF

 
Am Erker
Zeitschrift für Literatur
 
"Seit ihren Gründungsjahren favorisiert die im westfälischen Münster verlegte Zeitschrift einen Typus von Literatur, der einen ironischen Realismus mit einem ausgeprägten Sinn für Komik verbindet."
Michael Braun, Saarländischer Rundfunk 2011
 
 

Aktuelle Ausschreibungen / Einsendeschlüsse:

Am Erker 79: "Aufbäumen oder Aufforsten?", Einsende­schluss 15.3.2020, Aus­schrei­bung hier.

Am Erker 80: "Gefangen", Einsende­schluss 15.9.2020, Aus­schrei­bung hier.

 

Oktober 2019: Ab sofort gibt es zu jedem Abonnement ein Exemplar des Lyrikkalenders Fliegende Wörter 2020 vom Daedalus-Verlag dazu!

18. September 2019: Klaus N. Frick schreibt in seinem Blog Enpunkt über die aktuelle Nr. 77: "Auf den 144 Seiten der Zeitschrift finden sich haufenweise Geschichten, die erstaunlich unterhaltsam sind. Die manchmal dröge-literarischen Texte von hochstudierten Menschen, die man sonst in Literaturzeitschriften findet, werden eher an den Rand gedrängt; diesmal konnte ich mit den meisten Texten etwas anfangen. (...) Unter dem großartigen Titel 'Glutamin im Hirn, Dynamit im Blut' schreibt Alf Mayer über die Krimi-Serie 'Mister Dynamit', die ich als Jugendlicher zeitweise sehr gern gelesen habe. Für Science-Fiction-Fans gibt es unter dem Titel 'Aliens welcome!' eine schöne Übersicht zu dieser Literaturgattung – mit Autoren aus Westfalen, darunter Hartmut Kasper alias Wim Vandemaan. Richtig interessant war allerdings der Text der Autorin Sophie Andresky, die ihr Geld unter anderem damit verdient, dass sie Pornos schreibt. (...) Wer sich Titel ausdenkt wie 'Gesellschaftsgenderpolitische Metapher. Und Schleim.' kann sicher auch sonst gute Texte verfassen. Eine echt gelungene Ausgabe ist dieser 'Am Erker'. Die Quote an Texten, die mir gefallen hat, ist diesmal sehr hoch. Und der Preis von neun Euro, den ich sowieso immer für angemessen halte, passt hier hundertprozentig."

4. September 2019: Am Erker 77 wurde in Münster präsentiert, in der Bücherei im Aaseemarkt. Es lasen Rudolf Gier und Lars Hannig.

1. September 2019: Alf Mayer im Cultur Mag über die aktuelle Nr. 77: "Ein ganz außergewöhnliches Preis-Leistungsverhältnis hält die Literatur-Zeitschrift Am Erker vor (...) Geschichten, Essays, Rezensionen, Lobgesang & Krittelei, Cartoons von VerstAnd, Anzahl der Autorinnen und Autoren: über 40. (...) Schönster Titel: 'Aortenklappeninsuffizienz'. Es ist eine sehr schöne Ausgabe geworden. Lohnt sich."

15. Juli 2019: Unsere Autorin Doris Weininger ist am 1. Mai gestorben. Ein Nachruf von Andreas Heckmann.
Am 15. Juli erinnerten Musiker*innen und Autor*innen mit einer Feier in der Münchner Favoritbar an sie. Es lasen aus Doris' Texten u.a. Thomas Lang, Thomas Glatz, Matthias Hirth; es musizierten u.a. Erol Dizdar (Dizzy Errol), Benedikt Feiten und OhwWhouWhou; es legten auf: Claudia Kaiser und Martin Lickleder. Siehe die eigene Seite dazu.

22. Juni 2019: Am Erker 77 ist erschienen.

30. Mai - 2. Juni 2019: Am Erker nahm teil am Treffen des Netzwerks unabhängiger Literaturzeitschriften klein & laut 3 in der Berliner Lettrétage, Mehringdamm 61.

29. März 2019: Am Erker 76 wurde in der Bücherei im Aaseemarkt in Münster präsentiert, es lasen Alfons Huckebrink und Jürgen Flenker.

4. Februar 2019: Am Erker 76 wurde in der Münchner Favorit Bar, Damenstiftstraße 12, vorgestellt. Es lasen: Doris Weininger ihren in Nr. 76 veröffentlichten Text über das "Flex" sowie Neues aus dem Bernie-Umkreis, Benedikt Feiten aus seinem übernächsten, also dritten Roman (der zweite erscheint demnächst, wie Hubsi Dax, bei Voland & Quist), Thomas Glatz seinen 76er-Text "Wohin mit all der vielen Kunst" (ein Mix aus Essay, Prosa, Rezension) und kurze Kurzprosa, Gerhard Lassen einen oder zwei Texte aus seinem neuen, in der Edition Sauraus veröffentlichten Bändchen Vor aller Augen.
Es spielten Franziska Ott geloopte Trompete und an den Turntables Claudia Kaiser und Martin Lickleder (Moulinettes, Sound of Money, Happy Motors pp), natürlich im Sinne des Heftthemas "Vergessen und verkannt".

26. Dezember 2018: Aus traurigem Anlass ist das 2010er Interview mit F. W. Bernstein nun online.

18. Dezember 2018: Am Erker 76 "Vergessen und verkannt" ist erschienen.

November 2017: Der Deutsche Literaturfonds e.V. fördert Am Erker Nr. 75 und 76!

1. September 2017: Jan Drees interviewte Erker-Mitbegründer Joachim Feldmann im Deutschlandfunk. Das Gespräch gibt es online zu hören.

30. August 2017: Klaus Baumeister berichtete in den Westfälischen Nachrichten über "Vierzig Jahre" Am Erker.

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Im Erker-Shop gibt es jetzt ein Probierpaket: drei verschiedene Hefte aus den Nummern 15 bis 67 zum Preis von nur zehn Euro (inklusive Porto). Lassen Sie sich überraschen!