12. November 2026: Lesung in Münster unter dem Motto "Was wir uns zuschreiben". Am-Erker-Redakteur Frank Lingnau und Stammautor Alfons Huckebrink stellen dem Publikum Texte aus dreißig Jahren Freundschaft vor. In der Bibliothek am Hansaplatz, Wolbecker Str. 97, ab 19 Uhr 30.
Es moderiert Katja Angenent.
Musik: Michael Kofort an der Handpan.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
Siehe Plakat links - vergrößern durch Anklicken.
3. Oktober 2026: Das theater79merzhausen des Am-Erker-Cartoonisten VerstAnd spielte die Komödie im Dunkeln von Peter Shaffer. Juli 2026: Am Erker in Wien! Im Haus der Alten Schmiede, Schönlaterngasse 9, zwischen Schwedenplatz und Stephansplatz, liegen rund neunzig Literatur- und Kulturzeitschriften aus Österreich und weiteren zwei Dutzend Ländern Europas zur Lektüre aus - und der Erker ist jetzt mitten unter ihnen.
Mai 2026: Sabine Ibing schreibt in ihrem Blog über VerstAnds Buch Fake your Goethe aus dem Verlag Am Erker: "Wir erfahren eine Menge Humoristisches über die Geschichte von Büchern und Literaturgeschichte. (...) Ein Cartoonband, der die gesamte Literaturgeschichte von den Sumerern an bis ins Jahr 2080 veräppelt, mit einem Schwerpunkt auf Annette von Droste-Hülshoff. Das ein oder andere Spitzfindige, Witzige ist hier zu finden."
1. Mai 2026: Alf Mayer meint im CulturMag zum neuen Heft 90: "Erstaunlich, wie diese Literaturzeitschrift aus Münster immer wieder Themen und Autorinnen und Autoren findet, die weit aus der eigenen Stube hinausführen. Und Willeford und Pascal zum Trotz: Das Glück kann man nur draußen finden."
April 2026: Am Erker 90 ist erschienen.
5. Januar 2026: Die Sonderausgabe von Am Erker mit den Beiträgen zum Lyrikwettbewerb "Ich und wir: meine Welt woanders und zu Hause", ausgerichtet von der Burg Vischering in Lüdinghausen, ist für 5 Euro auch im Shop zu haben.
21. November 2025: Lesung in Angermünde: Gastredakteurin Silke Andrea Schuemmer stellte im Museum Angermünde an einem frostigen Abend Kena Hüsers und Maike Suter vor, die nicht nur ihre Beiträge aus der Nummer 89 präsentierten, sondern auch aktuelle Geschichten. Alle drei sind Preisträgerinnen des Ehm Welk-Literaturpreises, der alle zwei Jahre in der Geburtsstadt des Autors verliehen wird. Es gibt eine eigene Seite dazu.
19. November 2025: Lesung in Münster. Zum ersten Mal in seiner Geschichte widmet sich Am Erker ausschließlich der Lyrik – und feierte dieses besondere Ereignis mit einer Lesung in der Stadtteilbibliothek am Hansaplatz. Die Bibliothek verwandelte sich in einen Ort für Sprachkunst, Klang und Begegnung. Matthias Engels, Jürgen Flenker und Patricia Malcher gaben einen Einblick in Gedichte der aktuellen Ausgabe. Musikalisch begleitet von Michael Kofort an der Handpan, entstand ein meditativer Klangraum, der die Texte auf besondere Weise zum Schwingen brachte. Redakteur Frank Lingnau führte durch den Abend. Eine eigene Seite gibt es auch dazu.
November 2025: Am Erker 89 ist erschienen.
Oktober 2025: Der Deutsche Literaturfonds fördert Am Erker 90!
Im Erker-Shop gibt es ein Probier-Duo: zwei verschiedene Hefte aus den Nummern 76 bis 90 zum Preis von nur zehn Euro (inklusive Porto). Lassen Sie sich überraschen. - Und jede(r) neue Erker-Abonnent(in) erhält einen Lyrikkalender Fliegende Wörter vom Daedalus-Verlag dazu!
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