Am Erker 74

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Daedalus-Verlag

Lesung in Münster, 23.2.2018

ORi

Florian Kienzle

SZ

Deutscher Literaturfonds e.V.

Lit.Form 127

Nach der Lesung in Berlin, 25.9.2017: Miguel Peromingo, Maik Gerecke, Marcus Jensen, Frederike Frei

Herrlicher Salon

Joachim Feldmann, Einleitung

DLF

Fliegende Wörter 2018

 
Am Erker
Zeitschrift für Literatur
 
"Seit ihren Gründungsjahren favorisiert die im westfälischen Münster verlegte Zeitschrift einen Typus von Literatur, der einen ironischen Realismus mit einem ausgeprägten Sinn für Komik verbindet."
Michael Braun, Saarländischer Rundfunk 2011
 
 

Aktuelle Ausschreibungen / Einsendeschlüsse:

Am Erker 75 ("Gestalten und Profile"), geplant für Sommer 2018, ist diesmal nicht öffentlich ausgeschrieben. Bitte keine Manuskripte dazu einschicken.

Am Erker 76 ("Vergessen und verkannt") ist geplant für Dezember 2018. Bis zum 15. September können passende Texte eingereicht werden. Hier ist die Ausschreibung dazu.

 

23. Februar: Am Erker 74 wird auch in Münster präsentiert, wieder einmal in der Bücherei im Aaseemarkt, Goerdelerstr. 51-53. Es lesen Rudolf Gier-Seibert und Frank Lingnau. Jürgen Gunia und Joachim Feldmann diskutieren über das Verhältnis von Literaturwissenschaft und Gegenwartsliteratur. Beginn: 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.

15. Februar: Im ORi, Friedelstr. 8 in Berlin-Neukölln, 20 Uhr. Sieben Berliner Erker-Autorinnen und -Autoren haben sich in der neuen Ausgabe 74 mit dem Thema "Tag und Nacht" beschäftigt und stellen ihre Texte oder Ausschnitte daraus vor. Es lesen Klaus Esterluß, Volker Kaminski, Kerstin Kempker, Daniel Klaus, Frank Sievers, Mikael Vogel und Matthias Weglage. Ergänzt wird dieses Programm durch Beiträge von Ruth Johanna Benrath sowie von Reiner Niehoff und Valeska Bertoncini. Durchs Programm führt Redakteur Andreas Heckmann. Der Eintritt ist frei, der Erwerb eines Exemplars der Zeitschrift zum Preis von neun Euro indes sehr erwünscht.

15. Januar: Am Erker 74 wurde an einem Ort des Münchner Nachtlebens vorgestellt, in der Favorit Bar, Damenstiftstraße 12. Es lasen oder waren doch vor Ort: Reinhard Ammer, Benedikt Feiten, Gerald von Foris, Thomas Glatz, Matthias Hirth, Matthias Hofmann, Florian Kienzle, Thomas Lang, Gerhard Lassen, Sophia Marzolff, Markus Ostermair und Tobias Roth. Für Musik sorgten Benedikt Feiten (Cello und Trompete), Andreas Hirth (Geige) und Linda Nolte (Akkordeon). Durchs Programm führte Redakteur Andreas Heckmann.
- Siehe auch die eigene Seite dazu.
- Die Süddeutsche Zeitung berichtete am folgenden Tag auf den München-Seiten: "Heckmann, der sich als Nachtmensch begreift, hat für die von ihm verantwortete 74. Ausgabe von Am Erker auch zahlreiche Autoren im Münchner Nachtleben aufgespürt. (...) Zehn der Autoren stellte Heckmann in der Zeitschrift-Präsentation in der Favoritbar vor, wo vor allem der Romanist Tobias Roth mit seiner sehr lebendigen Vorstellung des 1429 geborenen italienischen Humanisten Giovanni Pontano samt einiger seiner Gedichte überzeugte". [komplett online zu lesen]

27. Dezember: Am Erker 74 ist erschienen!

November: Der Deutsche Literaturfonds e.V. fördert Am Erker Nr. 75 und 76!

Oktober: Heiner Remmert berichtet in der LitForm 127 vom Westfälischen Literaturbüro in Unna e.V. über den 40. Geburtstag und die Verleihung des Literaturtalers NRW:
"Oftmals sind die engagiertesten Menschen auch die bescheidensten. Joachim Feldmann, im Hauptberuf eigentlich Berufsschullehrer und nur ehrenamtlich Herausgeber der Literaturzeitschrift 'Am Erker', ist so ein Mensch. Und so stellte er bei der Verleihung des diesjährigen Literaturtalers NRW im gut gefüllten Theatertreff Münster auch nicht seine eigene Person in den Mittelpunkt, sondern nutzte die Veranstaltung für das, wofür bereits seit 40 Jahren sein Herz schlägt: guten Autorinnen und Autoren eine Plattform zu bieten. Auch als Veranstalter bewies Feldmann dabei ein gutes Gespür für einen ausgewogenen Mix. Neben den Lesungen der Münsteraner Schriftsteller Burkhard Spinnen und Sabrina Janesch beeindruckte auch der für das musikalische Rahmenprogramm zuständige Gitarrist Ernie Rissmann. Die stimmige Mischung aus Lesungen, Gesprächen und Musik kam beim Publikum sehr gut an."

25. September: Präsentation von Am Erker 73 in Maria Herrlichs Salon in Berlin-Wilmersdorf. Es lasen Sabine Bruno, Frederike Frei, Maik Gerecke und Miguel Peromingo. Daniel Ketteler musste leider wegen Krankheit absagen. Marcus Jensen moderierte und bot einen Schnelldurchlauf durch sämtliche Heft-Epochen. Siehe die eigene Seite dazu.

1. September: Vierzig Jahre Am Erker. Lange Reden gab es im Theatercafé an den Städtischen Bühnen in Münster nicht. Stattdessen lasen zwei Autoren, die der Zeitschrift seit Jahren verbunden sind: Sabrina Janesch und Burkhard Spinnen. Für die musikalische Gestaltung sorgte Ernie Rissmann an der Gitarre. Außerdem hielt die Veranstaltung noch einen weiteren Höhepunkt parat: Joachim Feldmann, Mitbegründer und Redakteur, bekam den Literaturtaler NRW verliehen. Siehe die eigene Seite dazu.

1. September: Jan Drees interviewte Erker-Mitbegründer Joachim Feldmann im Deutschlandfunk. Das Gespräch gibt es online zu hören.

30. August: Klaus Baumeister berichtete in den Westfälischen Nachrichten über "Vierzig Jahre" Am Erker.

März: Im Jahr des vierzigsten Jubiläums dieser Zeitschrift wurde der wohl wichtigste Redaktionsort nun abgerissen: Der Dahlweg 64 war DAS Haus der Am-Erker-WG in Münster.

 

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